Mai 11

freischuetz_technik

Noch hinter schützenden Planen verborgen stehen im Keller des Freischütz-Bahnhofs seit dieser Woche die Schaltschränke. Hinter den grauen Türen verbergen sich bereits jetzt die Technik für den Launch-Antrieb, die Supercaps, in denen ein Großteil der Bremsenergie gespeichert wird, und die Hardware, die den Freischütz zum Laufen bringt. Unter der Beton-Bodenplatte liegen die dafür notwendigen Starkstromleitungen. Technisch gesehen könnte der Freischütz also bereits starten. Fehlen nur noch die Schienen. Dann kann es losgehen!

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