Mrz 04

Planerisch eine Herausforderung war das abschüssige Gelände im Bayern-Park. Die bereits Ende September durchgeführten Bohrungen ergaben, dass es sich um einen Mischboden aus Lehm, Sand und Kies handelte, in den aktuell nach wie vor die Fundamente eingearbeitet und auf denen in den kommenden Wochen die Stützen angebracht werden.

Das etwa 5500 Quadratmeter große Freizeitpark-Areal, auf dem der Launch Coaster gebaut wird, liegt an seiner höchsten Stelle 455,57 Meter und an seiner niedrigsten Stelle 442,95 Meter über dem Meeresspiegel. Das bedeutete für die Statiker, einen Abfall von 12 Prozent in den Berechnungen der Bahn zu berücksichtigen.

Diese extreme Kombination aus Geländeabfall, Streckenlänge sowie der Anzahl an Inversionen und Überkopfelementen führte dazu, dass die auf den Freischütz wirkenden Kräfte nun von 196 Stützen abgefangen werden.

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