Sep 01

Die Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber wurde 1821 uraufgeführt. Bis heute zählt sie zu den bekanntesten deutschen Musiktheaterstücken. Wie die meisten Opern, handelt auch diese von der Liebe. Der junge Jäger Max soll einen „Probeschuss“ abgeben, um Agathe zur Frau und die Erbförsterei ihres Vaters zu bekommen.  Am Tag zuvor trifft er jedoch beim Schützenfest keine Scheibe. Aus Gram und Angst zu versagen, lässt er sich mit dem teuflischen Samiel ein. Max beschließt, sein Glück mit den Freikugeln zu versuchen. Um Mitternacht trifft er den Teufel in der Wolfsschlucht, um dort sieben Freikugeln zu gießen. Sechs davon treffen immer das gewünschte Ziel des Schützen. Eine jedoch lenkt der Teufel. Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf. Beim Probeschuss trifft Max und erlangt dadurch seine Ehre, die Hand Agathes und die Erbförsterei. Als er seine letzte Kugel abfeuert, bricht seine Verlobte vermeintlich getroffen zusammen. Der teuflische Plan scheint aufzugehen. Durch göttliche Fügung und die Kraft der unschuldigen Liebe, gelingt es Max und den Seinen jedoch, alles zum Guten zu wenden.

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